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So geht's

Ein Tipp.
Ein Sprung.
Mehr nicht.

Die Regeln passen auf einen Bierdeckel. Schwer wird es erst, wenn das Tempo anzieht. Hier steht alles Wichtige.

Spielszene aus Jumping Hen mit dem Huhn mitten in einer Runde
Steuerung

Ein Finger reicht

Tippe einmal auf den Bildschirm, das Huhn springt. Es gibt keine zweite Taste, keinen Joystick, kein Wischen. Genau das macht es unterwegs so einfach.

Ziel

So weit wie möglich

Es gibt kein festes Ende. Du sammelst Punkte, solange das Huhn sauber über die Hindernisse springt. Ein Fehler, und der Lauf ist vorbei — dann startest du neu.

Ablauf einer Runde

  1. 1

    Start

    Das Huhn läuft automatisch los. Du musst nichts halten — nur springen, wenn ein Hindernis kommt.

  2. 2

    Erste Hindernisse

    Anfangs sind die Abstände groß. Hier baust du deinen Rhythmus auf und findest dein Timing.

  3. 3

    Das Tempo zieht an

    Nach kurzer Zeit wird es schneller, die Lücken werden enger. Jetzt zählt jeder Sprung.

  4. 4

    Ein Fehler, Schluss

    Ein verpasster Sprung, und der Lauf endet. Du siehst deine Punkte — und startest sofort wieder neu.

Der Moment,
der zählt

Der häufigste Fehler ist zu frühes Tippen. Das Huhn springt dann, bevor das Hindernis da ist, und landet genau davor.

Stell dir eine kleine Zone kurz vor dem Hindernis vor. Erreicht das Huhn sie, springst du. Kein Tick früher.

Bei hohem Tempo hilft ein Trick: lieber einen Tick zu spät als zu früh. Späte Sprünge verzeiht das Spiel eher.

Buntes Spielgeschehen aus Jumping Hen

Jetzt wo du's weißt

Probier dein Timing direkt aus. Danach geht's zu den Tipps.

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